KWI- Kulturwissenschaftliches Institut Essen
event
 
Mittwoch, 10. Oktober 16:00 Uhr - 22:00 Uhr
Wir feiern den Einstand unserer neuen KWI-Direktorin Julika Griem
AUFTAKT: DAS KWI AUF NEUEN WEGEN
Ort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Goethestr. 31, 45128 Essen
Veranstalter: Die offene Gesellschaft


Auftaktveranstaltung

Seit Anfang April steht das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) unter der neuen Leitung der Literaturwissenschaftlerin Julika Griem. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, ihren offiziellen Einstand sowie die Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit möglichst vielen Gästen zu feiern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf eine gute Zusammenarbeit im Ruhrgebiet!

Teilnahme & Anmeldung:
Wir bitten um Rückmeldung bis zum 1. Oktober 2018 unter maria.klauwer@kwi-nrw.de
Bei Rückfragen können Sie sich gern an die Pressestelle des Kulturwissenschaftlichen
Instituts wenden:
Tel. 0201 – 72 04 152
E-Mail: pressestelle@kwi-nrw.de

Wir laden Sie herzlich dazu ein, diesen Auftakt gemeinsam mit uns zu begehen.

Im Rahmenprogramm wird der Literaturwissenschaftler Jan Wilm mit der Autorin Marion Poschmann und
dem Autor Marc Degens über die Literarizität des Ruhrgebiets sprechen. KWI-Direktorin Julika Griem und der Wissenschaftsforscher David Kaldewey erkunden im Gespräch mit Hanna Engelmeier Räume der Wissenschaft.


Programm:

"Ohnehin fragte ich mich andauernd, wieso überhaupt so wenige Ruhrgebietsautoren Aufsehen erregen.“ Wolfgang Welts Worte in seinem ersten Roman Peggy Sue von 1986 sind nicht nur wegen seines eigenen Werks heute nicht mehr tragfähig. Eine ganze Reihe großer Schriftstellerinnen und Schriftsteller tragen die Kultur, die Landschaften und den Humor des Ruhrgebiets mit ihren Texten in die Republik und in den deutschsprachigen Raum hinaus. Zwei von ihnen sind zu unserer Auftaktveranstaltung zu Gast im KWI: Marion Poschmann und Marc Degens. Beide wurden sie in Essen geboren und mischten in unterschiedlichen Abstufungen das Ruhrgebiet in ihre Prosa, ihre Essays und ihre Lyrik hinein. Über die literarische Vermessung des Reviers spricht Jan Wilm mit der Autorin von Werken wie Schwarzweißroman (2005), Geliehene Landschaften (2016), Die Kieferninseln (2017) und dem Autor von Werken wie Das kaputte Knie Gottes (2011), Fuckin Sushi (2015), Eriwan (2018).

  • 17.45 Uhr – Pause

  • 20.00 Uhr – Empfang


Das Programm wird fortlaufend aktualisiert!

Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, den 10. Oktober 2018 am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI), Goethestraße 31, 45128 Essen, statt!

Anfahrt:
Parkmöglichkeiten:
Nutzen Sie die umliegenden Parkhäuser
des Museum Folkwang sowie des
Mercure Plaza Essen.

Öffentliche Verkehrsmittel in Essen:
U-Bahnlinie 11, Straßenbahnen 107 und 108
Haltestellen „Philharmonie“ oder
„Rüttenscheider Stern“ (Beschilderung
Richtung Folkwang Museum folgen)

Veranstalter:
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

Pressekontakt:
Miriam Wienhold
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0201 - 72 04-152
Fax: 0201 - 72 04-159
E-Mail: miriam.wienhold[at]kwi-nrw.de

Helena Rose
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0201 - 72 04-152
Fax: 0201 - 72 04-159
E-Mail: helena.rose[at]kwi-nrw.de


Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist ein interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften in der Tradition internationaler Institutes for Advanced Study. Als interuniversitäres Kolleg der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen arbeitet das Institut mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seiner Trägerhochschulen und mit weiteren Partnern in NRW und im In- und Ausland zusammen. Innerhalb des Ruhrgebiets bietet das KWI einen Ort, an dem die Erträge ambitionierter kulturwissenschaftlicher Forschung auch mit Interessierten aus der Stadt und der Region geteilt und diskutiert werden. Zukünftig stehen folgende Forschungsschwerpunkte im Mittelpunkt: Kulturwissenschaftliche Wissenschaftsforschung, Kultur- und Literatursoziologie, Wissenschaftskommunikation sowie ein „Lehr-Labor“. Fortgesetzt werden außerdem die Projekte in den Forschungsbereichen Partizipationskultur und Kommunikationskultur sowie Einzelprojekte.
www.kulturwissenschaften.de