KWI- Kulturwissenschaftliches Institut Essen
event
 
Donnerstag, 08. Dezember 20:00 Uhr
Lesung mit: Jurij Andruchowytsch, Aris Fioretos, Judith Hermann, Michael Lentz, Katja Lange-Müller, u.a.
Literarischer Salon extra: Helden der Gegenwart. Zur Poetik aktuellen Schreibens
Ort: Grillo Theater |Theaterplatz 11 |45127 Essen
Veranstalter: KWI


AutorInnen
AutorInnen v.l.nr.
Fotos: Judith Hermann: © Gaby Gerster, Katja Lange-Müller: © Heike Steinweg, Aris Fioretos: © Sara Mac Key, Peter Wawerzinek: © Julia Baier, Michael Lentz: © Georg Lukas, Jurij Andruchowytsch: © Susanne Schleyer /Suhrkamp Verlag, Gregor Sander: © Patrick Voigt


Lesung mit: Jurij Andruchowytsch, Aris Fioretos, Judith Hermann, Michael Lentz, Katja Lange-Müller, Gregor Sander und Peter Wawerzinek.

Zu vergangenen Großereignissen wie etwa dem Fall der Mauer, dem 11. September oder beispielsweise der Finanzkrise hört man oft die Frage, wo der „große Roman“ bleibe, der diese Geschehnisse literarisch aufarbeitet. Erstens haben sich Romanciers stets solcher Themen angenommen, zweitens muss aktuelles Schreiben jedoch keine Bewältigung der jüngsten Vergangenheit sein, sondern kann ganz andere Fixsterne haben.

Zum Abschied des von der Stiftung Mercator geförderten langjährigen „Literarischen Salon“ des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) hat Claus Leggewie noch einmal Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus verschiedenen Ländern eingeladen. Jurij Andruchowytsch, Aris Fioretos, Judith Hermann, Michael Lentz, Katja Lange-Müller, Gregor Sander und Peter Wawerzinek lesen Texte, die sie eigens für diesen Abend vorbereitet haben und diskutieren, wie sie „die Gegenwart“ in ihrem Schreiben bewältigen und bearbeiten. Ein großer Abend mit einem kleinen Literaturfestival im Schauspiel Essen erwartet uns.

ReferentInnen:

Moderation:
Claus Leggewie, Politologe und Direktor des KWI
Insa Wilke, Literaturkritikerin, Germanistin, Moderatorin

Karten über das Ticketcenter des Schauspiel Essen.

Veranstalter: Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) und dem Schauspiel Essen, gefördert von der Stiftung Mercator.

Link zur Veranstaltung