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Michael Heinlein


Kontakt

Institut für Soziologie, München
Konradstr. 6
80801 München
Tel: +49 89 2180 3122

Biographie

Seit Oktober 2007 wissenschaftlicher Assistent (Bereich Soziologie der Arbeit, Industrie und Berufe) am Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Beck

Seit Mai 2005 Mitglied im Vorstand des Sonderforschungsbereichs 536 „Reflexive Modernisierung“

Seit 2005 Fellow im Center For Interdisciplinary Memory Research - Kulturwissenschaftliches Institut

Oktober 2004 Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) für herausragende Abschlussarbeiten

Seit Januar 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Europäisierung nationaler Erinnerungsräume“ (Leitung: Prof. Dr. Ulrich Beck/Prof. Daniel Levy, Ph.D.) am Sonderforschungsbereich 536 Reflexive Modernisierung

Dezember 2003 Diplom in Soziologie (mit Auszeichnung; Nebenfächer Psychologie und Interkulturelle Kommunikation)

Publikationen

Kosmopolitische Erinnerung und reflexive Modernisierung: Der politische Diskurs der Zwangsarbeitsentschädigung. Soziale Welt, 56, Sonderheft 2 und 3/2005: 225-246. (mit Daniel Levy und Natan Sznaider)

Pflege und Materialität: Die Geschichte des Herrn Imker. In: Wolfgang Dunkel/G. Günter Voß (Hrsg.) (2004): Dienstleistung als Interaktion. München/Mering: Hampp, S. 251-273.

Kundenorientierung und Kundenkontrolle. In: Dunkel/Voß (Hrsg.) (2004), S. 227-249. (mit Wolfgang Dunkel, Kerstin Rieder und anderen)

Pflege in Aktion. Zur Materialität alltäglicher Pflegepraxis. München/Mering: Hampp (2003)

Ein Blick in die Alltagspraxis im Pflegeheim: Über Möglichkeiten einer praxisnahen Form von Kundenorientierung. In: Dorit Sing/Ernst Kistler (Hrsg.) (2003): Lernfeld Altenpflege: Praxisprojekte zur Verbesserung der Dienstleistung an und mit alten Menschen. München/Mering: Hampp, S. 81-97. (mit Philip Anderson)

Der Bewohner als Kunde? Wie Pflegekräfte den Kundenbegriff deuten. Pflegemagazin, 4, Heft 2/2003: 16-21. (mit Philip Anderson)

Man spricht Deutsch (West): Interkulturelle Aspekte der Kommunikation im Call-Center einer Direktbank. Arbeit, 12, Heft 4/2003: 295-306. (w/ Philip Anderson)