Annina Lottermann
Kontakt
Goethestraße 31
45128 Essen
Biographie
Seit Januar 2008
Leiterin der Geschäftsstelle „Kontaktbüro Wissenschaft – Kulturhauptstadt 2010“ am Kulturwissenschaftlichen Institut, Essen
Seit 2007
Doktorandin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Betreuerin: Prof. Dr. Gisela Welz)
Seit 2006
Mitglied der Forschungsinitiative Transnationalisierung am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
2006 – 2007
Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt „Der Umgang mit den Paradoxien politisch-moralischer Erziehung“ am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
2004
Praktika u.a. am Goethe-Institut Toronto/Kanada und beim Hessischen Rundfunk; ehrenamtliche Mitarbeit bei Radio X (nichtkommerzieller Lokalfunk in Frankfurt)
2003 – 2005
Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
2000 – 2006
Magisterstudium der Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie, Politologie, Pädagogik an der Johann Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main
Forschungsschwerpunkte
Kulturelle Prozesse der Europäisierung und der Transnationalisierung in Europa, European Governance, Transformationsforschung, Medizinanthropologie
Publikationen
Im Erscheinen: Projekte der Europäisierung. Kulturanthropologische Forschungsperspektiven, hg. mit Gisela Welz, Kulturanthropologie Notizen Bd. 78, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt/M.
„Es sind neue Leute gekommen“. Europäisierungsprozesse und Elitenwandel im Rahmen der Bewerbung von Görlitz und Zgorzelec zur ‚Kulturhauptstadt Europas 2010’. In: Volkskunde in Sachsen 19 (2007), Thelem Universitätsverlag, Dresden, 83 - 102.
Erfahrung als „Efeu am Gerüst biomedizinischen Wissens“. Krankheitsmanagement und Alltagsbewältigung von chronisch SLE-Betroffenen. In: Welz, Gisela/Lottermann, Annina u.a. (Hrsg.) (2005) Gesunde Ansichten. Wissensaneignung medizinischer Laien, Kulturanthropologie Notizen Bd. 74, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Frankfurt/M., 155-172.