Anna Bönisch - KWI- Kulturwissenschaftliches Institut Essen
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Anna Bönisch


Kontakt

Kulturwissenschaftliches Institut
Goethestraße 31
45128 Essen
Tel: +49 (0)201 - 7204-500

Biographie

Seit Juli 2015
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Transformationsprozesse für nachhaltige und wettbewerbsfähige Wirtschafts- und Industriestrukturen in NRW im Kontext der Energiewende“ des Virtuellen Instituts (VI) am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)

April 2015 bis Juni 2015
Wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich der Partizipationskultur zum Thema Nachhaltigkeitswissenschaften am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)

Seit 2014
Freiberufliche Mitarbeiterin bei Zebralog (Agentur für Bürgerbeteiligung). Online Moderation, Recherche und redaktionelle Tätigkeiten zum Thema Bürgerhaushalte

2013 bis 2014
Wissenschaftliche Hilfskraft im Dezernat Internationales der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Koordination der internationalen Sommerschule „Renewable Energy: Policy and Development“

Oktober 2012 bis März 2013
Praktikantin bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn und Bonn, Themenbereich Energiepolitik in der Entwicklungszusammenarbeit

2011 bis 2012
Teaching Assistant am University College Maastricht, die Niederlande

2010 bis 2011
Projektassistentin bei Intelligent Energy Europe (IEE) der Europäischen Kommission, Brüssel,im Bereich Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern und in der EU

2009 bis 2010
MSc Environment and Development an der London School of Economics, Großbritannien; Schwerpunkte: Nachhaltige Entwicklung, Umweltpolitik, Globale Zivilgesellschaft

2005 bis 2009
BA Social Science am University College Maastricht, die Niederlande
Schwerpunkte: Nachhaltige Entwicklung, Science and Technology Studies, Internationale Beziehungen

2007
Auslandssemester an der Pontificia Universidad Católica in Santiago, Chile

Publikationen

Vorträge:
Bönisch, A. und Engler, S. (2015): „Famine – A humanitarian crisis“. Präsentation im Kontext des Seminars „New challenges of humanitarian action“ am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht, 30.06.2015.