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<rss version="2.0"><channel><title>KWI - Kulturwissenschaftliches Institut Essen</title><link>http://www.kwi-nrw.de/</link><description></description><language>de-de</language><item><title>Dissertationspreis 2010</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Dissertationspreis 2010.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Dissertationspreis 2010.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Der-F--rderverein-des-KWI-verleiht-den-Dissertationspreis-2010&quot;&gt; Der Förderverein des KWI verleiht den Dissertationspreis 2010&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot;&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1120.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Dissertationspreis 2010&quot; alt=&quot;Dissertationspreis 2010&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
v.l. Jens Kroh, Birgit Apitzsch, Claus Leggewie, Norbert Jegelka, Thomas Geer und Martina Pfeiler

&lt;/div&gt;
Welche Folgen hat die Befristung und Projektförmigkeit von Arbeit und Beschäftigung auf Lebensverläufe und soziale Integration? Wie wird Lyrik, vor allem US-amerikanische Lyrik, im Zeitalter des Computers medial verbreitet? Mit diesen Themen haben sich die beiden Trägerinnen des „&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/standard-foerderverein.html&quot;&gt;Dissertationspreises Kulturwissenschaften 2010&lt;/a&gt;“ in ihren prämierten Dissertationen befasst. Den ersten Preis erhielt bei der Verleihung im KWI die Soziologin Dr. &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.uni-due.de/soziologie/apitzsch_zurperson.php&quot;&gt;Birgit Apitzsch&lt;/a&gt; von der &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.uni-due.de/&quot;&gt;Universität Duisburg-Essen&lt;/a&gt; für ihre Arbeit „Von internen zu informellen Arbeitsmärkten? Die Auswirkung der Projektifizierung von Arbeit und Beschäftigung auf Lebensverläufe, soziale Integration und Interessenvertretung am Beispiel von Architektur und Medien“. Die Literaturwissenschaftlerin Dr. &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://englisch.tu-dortmund.de/cms/de/100_IAA/140_Personen/142_mitarbeiter/Pfeiler.html&quot;&gt;Martina Pfeiler&lt;/a&gt; wurde für ihre an der &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/index.html&quot;&gt;Technischen Universität Dortmund&lt;/a&gt; entstandene Dissertation „Poetry goes Intermedia. U.S.-amerikanische Lyrik des 20. und 21. Jahrhunderts aus kultur- und medienwissenschaftlicher Perspektive“ mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit 3000 Euro dotiert, der zweite mit 1500 Euro. &lt;br /&gt;
Nach der Preisverleihung diskutierten die Preisträgerinnen mit dem Institutskollegium über ihre Arbeiten und über die Lage und Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses. &lt;br /&gt;
Der &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/standard-foerderverein.html&quot;&gt;Verein zur Förderung des KWI&lt;/a&gt; hat den kulturwissenschaftlichen Dissertationspreis für herausragende Arbeiten von NachwuchswissenschaftlerInnen der Universität Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen 2010 zum zweiten Mal verliehen.</description><pubDate>Di 27 Jul 2010 00:00:00 CEST</pubDate></item><item><title>Families and Friends Luxemburg CMR</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Families and Friends Luxemburg CMR.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Families and Friends Luxemburg CMR.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Families-and-Friends-----Narratives-on-the-Past--Present-and-Future&quot;&gt; Families and Friends – Narratives on the Past, Present and Future&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot;&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1117.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Teilnehmer der Tagung&quot; alt=&quot;Teilnehmer der Tagung&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
v.l. Claudia Lenz, Jens Kroh, Lesley A. Bleakney, Sophie Neuenkirch, Harald Welzer und Sonja Kmec 

&lt;/div&gt;
Spielen Zukunftserwartungen für die Deutung der Gegenwart und die Erinnerung der Vergangenheit eine Rolle? Diese Frage stand im Mittelpunkt der internationalen Konferenz „Families and Friends – Narratives on the Past, Present and Future“, die an der &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://wwwfr.uni.lu/&quot;&gt;Université du Luxembourg&lt;/a&gt; stattfand und gemeinsam mit dem &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/projektbereich-2.html&quot;&gt;Center for Interdisciplinary Memory Research&lt;/a&gt; (CMR) am KWI veranstaltet wurde. In den Diskussionen der WissenschaftlerInnen aus der Tradierungs-, Milieu- und Generationenforschung zeigte sich, dass Mann und Frau, Familien und Freunde, Ost und West sowie Arm und Reich den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel der vergangenen Jahrzehnte teilweise konträr interpretieren und unterschiedlich in ihre Erzählungen integrieren. Wie wichtig längerfristige Zukunftsentwürfe für das Erinnern der Vergangenheit sein können, wurde insbesondere am Beispiel der Narrationen von Flüchtlingen deutlich, die sich während des Asylverfahrens über mehrere Jahre hinweg betätigungslos in einem Zustand gedehnter Gegenwart befinden. Inhaltlich schloss die Tagung an das „&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.memory-research.de/cms/k190.The-Comparative-Family-History-Project.htm&quot;&gt;Comparative Family History Project&lt;/a&gt;“ an, das berufsbiographische Familiennarrative in Deutschland, Luxemburg und den USA vergleicht.&lt;br /&gt;</description><pubDate>Mo 26 Jul 2010 00:00:00 CEST</pubDate></item><item><title>Still-Leben Ruhrschnellweg A40</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Still-Leben Ruhrschnellweg A40.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Still-Leben Ruhrschnellweg A40.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Das-KWI-beim-Still-Leben-Ruhrschnellweg&quot;&gt; Das KWI beim Still-Leben Ruhrschnellweg&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot;&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1113.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Das KWI bei Still-Leben Ruhrschnellweg&quot; alt=&quot;Das KWI bei Still-Leben Ruhrschnellweg&quot; /&gt;

&lt;/div&gt;
Am Sonntag, 18. Juli, auf der A40: Eine Autobahn, eine 60 Kilometer lange Tafel, drei Millionen Besucher und mittendrin das KWI. Beim Still-Leben Ruhrschnellweg, dem größten Ereignis des Kulturhauptstadtjahres &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/&quot;&gt;Ruhr.2010&lt;/a&gt;, stellten KWI-WissenschaftlerInnen an drei Tischen aktuelle Themen der Institutsschwerpunkte „&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/projektbereich-3.html&quot;&gt;KlimaKultur&lt;/a&gt;“ und „&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/projektbereich-4.html&quot;&gt;VerantwortungsKultur&lt;/a&gt;“ vor. Im Zentrum stand dabei das &quot;KWIz&quot;, das Ratespiel des KWI. Die Besucher testeten ihr Wissen in den Bereichen Ernährung und Mobilität: Welche Auswirkungen hat unser Verhalten im Alltag auf unsere CO2-Bilanz, mit der wir wiederum die Entwicklung des Klimawandels beeinflussen? Viele waren beispielsweise erstaunt, als sie erfuhren, dass eine Fahrt mit dem Zug pro Kopf doppelt so viel CO2 verursacht, als eine Fahrt mit dem Reisebus.</description><pubDate>Fr 23 Jul 2010 00:00:00 CEST</pubDate></item><item><title>Neuerscheinung LH Unternehmertum</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Neuerscheinung LH Unternehmertum.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Neuerscheinung LH Unternehmertum.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Neuerscheinung:-Unternehmertum.-Vom-Nutzen-und-Nachteil-einer-riskanten-Lebensform&quot;&gt; Neuerscheinung: Unternehmertum. Vom Nutzen und Nachteil einer riskanten Lebensform&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot; style=&quot;float: left; width: 242px;&quot;&gt;
&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://tinyurl.com/323jnjd&quot;&gt;&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1111.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Unternehmertum&quot; alt=&quot;Unternehmertum&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/div&gt;
In der jüngsten Wirtschaftskrise stehen Manager und Aufsichtsräte wegen ihrer vermeintlichen Profitgier am Pranger. Gleichzeitig hat das Leitbild des Unternehmertums in den Alltag Einzug gehalten und sich von einer Wirtschafts- zu einer umfassenden Lebensform gewandelt. Jeder Einzelne soll Manager seiner selbst sein, und das Prinzip des Unternehmertums beherrscht inzwischen Politik, Wissenschaft und Kultur. &lt;a href=&quot;/home/profil-lheidbrink.html&quot;&gt;Ludger Heidbrink&lt;/a&gt;, Direktor des &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.responsibility-research.de/&quot;&gt;Center for Responsibility Research&lt;/a&gt; am KWI, hat zusammen mit &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://theolrel.unibas.ch/kopfzeile/personen/profil/profil/person/seele/&quot;&gt;Peter Seele&lt;/a&gt; von der Universität Basel einen Band herausgegeben, der sich mit dem Risiken und Leistungen des Unternehmertums befasst. Die Autorinnen und Autoren, zu denen &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/kulturtheorie/kulturtheorie_team.php&quot;&gt;Dirk Baecker&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.soziologie.uni-halle.de/broeckling/index.html&quot;&gt;Ulrich Bröckling&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.uni-leipzig.de/~politik/site/personen/wolfgang-fach.html&quot;&gt;Wolfgang Fach&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~E0C24E2E407E84DBCBC907689BDE17808~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Jürgen Kaube&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.philosophie.uzh.ch/institut/lehrstuehle/politische/ma/kohler.html&quot;&gt;Georg Kohler&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.geschichte.uni-frankfurt.de/mng/WSG/prof_plumpe/index.html&quot;&gt;Werner Plumpe&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://wirtschaft.uni-wh.de/lehrstuehle/lehrstuhl-fuer-politische-oekonomie/personen/birger-p-priddat/?L=0&quot;&gt;Birger P. Priddat&lt;/a&gt;, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.zeppelin-university.de/frameblast_eng.php?url=/english/departments/stehr.php&quot;&gt;Nico Stehr&lt;/a&gt; und &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www1.unisg.ch/org/lehre/faculty.nsf/wwwPubSenatPopupGer/A7073A119731657381256AB1007C9B4D&quot;&gt;Dieter Thomä&lt;/a&gt; gehören, setzen sich mit den Erfolgen unternehmerischen Handelns ebenso auseinander wie mit dessen Entgleisungen. Sie machen deutlich, wo die Chancen einer Gesellschaft liegen, die auf das Leitbild des Unternehmertums setzt - und wo diesem Grenzen zu setzen sind.&lt;br /&gt;</description><pubDate>Mi 21 Jul 2010 00:00:00 CEST</pubDate></item></channel></rss>
