<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?xml-stylesheet href="/css/xmlrss.css" type="text/css"?>
<rss version="2.0"><channel><title>KWI - Kulturwissenschaftliches Institut Essen</title><link>http://www.kwi-nrw.de/</link><description></description><language>de-de</language><item><title>Mauch KlimaKultur</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Mauch KlimaKultur.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Mauch KlimaKultur.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Was-hei--t-und-zu-welchem-Ende-betreibt-man-Weltumweltgeschichte-&quot;&gt; Was heißt und zu welchem Ende betreibt man Weltumweltgeschichte?&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot; style=&quot;float: left; width: 242px;&quot;&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-946.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Prof. Dr. Christof Mauch&quot; alt=&quot;Prof. Dr. Christof Mauch&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
© KWI

&lt;/div&gt;
Umweltgeschichte ist eine relativ junge „Interdisziplin“ zwischen Geschichte und Naturwissenschaften. Viele der Umwelthistoriker der ersten Generation waren politisch in der Umweltbewegung der 1960er und 1970er Jahre beheimatet. Sie gingen von einem klaren Gegensatz zwischen Natur und Kultur aus und betonten die zerstörerische Macht des naturbeherrschenden Menschen mit seinen kapitalistischen Wirtschaftsformen. Für diese Generation war klar, dass sie Umweltgeschichte aus umweltschützerischen Motiven betrieb. Das hat sich geändert. Die Frage, weshalb Wissenschaftler heute Umweltgeschichte betreiben, stand im Mittelpunkt des Vortrags von &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.amerikanistik.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/mauch/index.html&quot;&gt;Christof Mauch&lt;/a&gt;, Professor für Nordamerikanische Kultur-, Sozial-, und Politikgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Rachel Carson Center, am 2. März im KWI. Für die heutige Generation von Umwelthistorikern ist der Gegensatz zwischen Natur und Kultur nicht mehr so feststehend, die Verstrickung beider Seiten ist in den Fokus gerückt. Die „unberührte“ und daher in einem bestimmten Zustand zu bewahrende Natur als Ideal gibt es nicht mehr – auch darum nicht, weil die Natur heute nicht mehr als statisches Gleichgewichtssystem beschrieben wird. Mit den begrifflichen wurden auch die politischen Fronten aufgeweicht. Letztlich lautete die Antwort des Referenten auf die Ausgangsfrage, dass Naturverhältnisse überall und auf vielfältige Weise in die Menschengeschichte verwickelt sind. Trägt man dieser Tatsache Rechnung, dann verändern sich viele der gewohnten historischen Narrative. Der Vortrag fand auf Einladung des Forschungsschwerpunkts &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/projektbereich-3.html&quot;&gt;KlimaKultur&lt;/a&gt; am KWI statt.</description><pubDate>Mo 08 Mär 2010 00:00:00 CET</pubDate></item><item><title>Prometheus2010</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Prometheus2010.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Prometheus2010.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Ausschreibung:-Prometheus-2010.-Wo-kommen-unsere-Energien-her-&quot;&gt; Ausschreibung: Prometheus 2010. Wo kommen unsere Energien her?&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-940.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Prometheus 2010. Wo kommen unsere Energien her?&quot; alt=&quot;Prometheus 2010. Wo kommen unsere Energien her?&quot; /&gt;

&lt;/div&gt;
Wer an der Sommerakademie &quot;&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.prometheus2010.de&quot;&gt;Prometheus 2010&lt;/a&gt;&quot; teilnimmt, soll genauso etwas über den Prometheus-Mythos erfahren wie über aktuelle Tendenzen der Energie- und Klimaforschung. Am Ende sollen die TeilnehmerInnen mehr darüber wissen, woher unsere Energien - das heißt unter anderem Wünsche, Motivationen, Techniken, Industrien, Ressourcen und Inspirationen - kommen, wie sie aktuell beschrieben und gedacht werden und wo ihre Zukünfte liegen. Die ausgewählten TeilnehmerInnen werden vom 30. August bis zum 8. September 2010 auf der Zeche Zollverein in fünf Meisterklassen die Themen Arbeitsenergien, elektrische Städte, gebannte Leistung, poetische Energien und psychische Energien diskutieren. Ergänzend gibt es ein Begleitprogramm mit Gästen aus der Literatur-, Musik- und Theaterpraxis, mit Filmreihen, einer übergreifenden Klasse „Energetische Stimmen“ sowie einer „Energietour Ruhr“.&lt;br /&gt;
Die interdisziplinäre Sommerakademie für PostdoktorandInnen und DoktorandInnen wird vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und der Universität Duisburg-Essen veranstaltet, gefördert durch die RWE-Stiftung. Das ChorWerk Ruhr und die Buchhandlung Proust sind Veranstaltungspartner. Bei Interesse ist eine Bewerbung bis zum 22. März 2010 per E-Mail (peter.risthaus@rub.de) bei Peter Risthaus, Ruhr-Universität Bochum, möglich. Die Bewerbungsbedingungen finden sich in der  &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/images/text_material-886.img&quot;&gt;ausführlichen Ausschreibung&lt;/a&gt;.</description><pubDate>Di 02 Mär 2010 00:00:00 CET</pubDate></item><item><title>Dokumentation erste Spiekerooger Klimagespräche</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Dokumentation erste Spiekerooger Klimagespräche.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Dokumentation erste Spiekerooger Klimagespräche.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Neuerscheinung:-Dokumentation-der-ersten-Spiekerooger-Klimagespr--che&quot;&gt; Neuerscheinung: Dokumentation der ersten Spiekerooger Klimagespräche&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot; style=&quot;float: left; width: 242px;&quot;&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-917.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Erste Spiekerooger Klimagespräche. Dokumentation.&quot; alt=&quot;Erste Spiekerooger Klimagespräche. Dokumentation.&quot; /&gt;

&lt;/div&gt;
Über dreißig namhafte Vertreter der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften haben mit Experten und Medienvertretern unter dem Titel „Klimawandel erfordert Kulturwandel“ anlässlich der ersten &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.spiekerooger-klimagespraeche.de/&quot;&gt;Spiekerooger Klimagespräche&lt;/a&gt; im Oktober 2009 über den gesellschaftlichen Umgang mit dem Klimawandel diskutiert. Die Ergebnisse dieses neuen Gesprächsformats sind jetzt als Publikation im &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.dbv-medien.de/&quot;&gt;Verlag dbv Deutscher Buchverlag&lt;/a&gt; erschienen. Zur Dokumentation beigetragen haben unter anderem Claudia Kemfert (HU Berlin), Udo Kuckartz (Universität Marburg), Peter Leusch (Deutschlandfunk), Reinhard Loske (Umwelt- und Bausenator des Landes Bremen), Franz Mauelshagen (KWI), Uwe Schneidewind (Universität Oldenburg) und Elisabeth von Thadden (Die ZEIT). Die drei wissenschaftlichen Leiter der Klimagespräche, &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.laub.uni-oldenburg.de/1868.html&quot;&gt;Reinhard Pfriem&lt;/a&gt; (Herausgeber), Universität Oldenburg, &lt;a href=&quot;/home/profil-lheidbrink.html&quot;&gt;Ludger Heidbrink&lt;/a&gt;, KWI und &lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.wupperinst.org/kontakt/cont/index.html?kontakt_id=53&amp;bid=35&quot;&gt;Wolfgang Sachs&lt;/a&gt;, Wuppertal- Institut für Klima, Umwelt und Energie zählen ebenfalls zu den Autoren. &lt;br /&gt;
Die zweiten Spiekerooger Klimagespräche finden vom 4. bis 6. November 2010 statt. Die Frage lautet dann „Wie viel Glück ist möglich?“, zu der die WissenschaftlerInnen in der besonderen Atmosphäre der Insel Thesen formulieren werden.</description><pubDate>Mi 24 Feb 2010 00:00:00 CET</pubDate></item><item><title>Europa im Zeichen der Globalisierung in Bonn</title><link>http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Europa im Zeichen der Globalisierung in Bonn.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.kwi-nrw.de/home/_blog-Europa im Zeichen der Globalisierung in Bonn.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Europa-im-Zeichen-der-Globalisierung&quot;&gt; Europa im Zeichen der Globalisierung&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&quot;bildunterschriftvollelaenge&quot; style=&quot;float: left; width: 242px;&quot;&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-912.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;v.l.n.r. Nuscheler, Zinn, Richter, Mayntz&quot; alt=&quot;v.l.n.r. Nuscheler, Zinn, Richter, Mayntz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
© EU-Kommission – Vertretung Bonn

&lt;/div&gt;
Die Rolle der Europäischen Union auf weltpolitischer Ebene, die damit verbundenen Herausforderungen an Global Governance, das gegenwärtig drängende Problem der Steuerungsfähigkeit globaler Finanzmärkte bis hin zu den Folgen globaler Migrationsbewegungen für die Integration der europäischen Gesellschaften - über diese Themen diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Kolloquium &quot;&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.kulturwissenschaften.de/home/veranstaltung-278.html&quot;&gt;Europa im Zeichen der Globalisierung&lt;/a&gt;&quot; am 10. und 11. Februar 2010 in der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn. Eingeladen hatte die Veranstaltungsinitiative &quot;&lt;a class='extlink' target=_blank href=&quot;http://www.horizonte.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Europäische Horizonte&lt;/a&gt;&quot;, ein Zusammenschluss des KWI, der Stadt Aachen, des Instituts für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen, der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn sowie der Regio Aachen e.V..&lt;br /&gt;
Ziel der Initiative ist es, kulturelle und gesellschaftliche Begleiterscheinungen des europäischen Einigungsprozesses zu thematisieren und einen öffentlichen Raum für wissenschaftliche Debatten zu schaffen. Mit der Vortragsreihe &quot;Glaubensfrage - Religion und Politik im Konflikt&quot;, die im Mai 2010 im Umfeld der Karlspreisverleihung an der RWTH-Aachen stattfinden wird, setzen die Europäischen Horizonte ihre Veranstaltungen fort.</description><pubDate>Mo 22 Feb 2010 00:00:00 CET</pubDate></item></channel></rss>
