KWI- Kulturwissenschaftliches Institut Essen

Teilnehmer 2009-2010

Zum Auftakt des Residenzprogramms im Herbst 2009 wurden die ersten drei Teilnehmerpaare ausgewählt, die sich gegenseitig besuchen und zu ihren Themenbereichen austauschen werden:

Migration
Dr. Christian Gudehus, Geschäftsführer des Center for Memory Research am KWI, Essen
Dr. Daniel Feierstein, Professor an der Universität Buenos Aires und Direktor des Zentrums für Genozidstudien der Universität Nacional de Tres de Febrero in Buenos Aires, Argentinien

Erinnerungskultur
Anne-Katrin Lang, wissenschaftliche Mitarbeiterin des KWI-Projekts „Europäische Geschichtspolitik“, Essen
Dr. Zofia Wóycicka, Holocaustforscherin in Warschau, Polen

Kultur und Klimawandel
Dr. Carmen Meinert, Research Fellow am KWI und Mitglied der Klima-Forschergruppe der Global Young Faculty in Essen
Prof. Xue Yu, vom Center for the Study of Humanistic Buddhism am Department of Cultural and Religious Studies der Chinese University of Hongkong, China

Programm 2009/2010

Polnische Kontroversen um die Erinnerung an NS-Vernichtungslager
Goethe-Institut
„Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten wurde der NS-Judenmord im Polen der frühen Nachkriegsjahre in der Öffentlichkeit relativ stark thematisiert“, so die polnische Historikerin Zofia Wóycicka, Scholar in Residence des Goethe-Instituts am KWI. In ihrem Vortrag „Unterbrochene Trauer. Polnische Kontroversen um die Erinnerung an NS-Vernichtungs- und Konzentrationslager 1944-1950“ betonte Wóycicka, dass der Platz, den das jüdische Leiden in der polnischen Erinnerungslandschaft einnehmen sollte, von Beginn an kontrovers betrachtet wurde - vor allem vom Zentralkomitee der Juden in Polen und den ehemaligen polnischen KZ-Häftlingen. Zwar konnte das Jüdische Komitee in den ersten Nachkriegsjahren zumindest einen Teil seiner Forderungen im Bereich Erinnerungspolitik durchsetzen. Jedoch erfolgte Ende der 1940er Jahre im Zuge der Stalinisierung eine endgültige Tabuisierung des Themas und eine Gleichschaltung der Debatten. Im Anschluss an Wóycickas Vortrag zeigte die Osteuropa-Historikerin Jutta Scherrer, Gast Fellow am KWI, in einem Kommentar Parallelen zur Erinnerungskultur in Russland auf.
(KWI-Startseite vom 20.7.2010)


Ökoethik und Buddhismus
Professor Xu Yue
© Universität Hamburg
Im Gespräch mit den Buddhologen Lambert Schmithausen, Emeritus der Universität Hamburg, und Carmen Meinert, Research Fellow am KWI, hat Xue Yu, „Scholar in Residence“ des Goethe-Instituts am KWI, seine Thesen zu einer ökologischen Ethik des Buddhismus in China diskutiert. Kontrovers war seine Analyse des doktrinären Standpunkts, dass ein geläuterter Geist zentral für die Entwicklung eines Umweltbewusstseins sei, das auf die Errichtung einer sauberen Umwelt ziele. Die vorgetragenen Einwände betrafen doktrinäre und praktische Aspekte: Aus absoluter Sicht gelte die Vorstellung von Selbst und Welt - also auch der natürlichen Umwelt - im Buddhismus als illusionär. So könne selbst nach der Läuterung des Geistes zwar die Sicht auf die Umwelt unterschiedlich sein, die Umwelt müsse aber deshalb nicht unbedingt tatsächlich gereinigt sein. Zudem wurden praktische Beispiele für die Trennung von Wissen und Handeln angeführt: Eine geistige Reinigungszeremonie in einem Kloster führe nicht unweigerlich dazu, dass die Klostergemeinschaft den eigenen Müll vor der Tür entsorgt.
Der Vortragsabend fand am 15. Juni im Rahmen der Reihe „Buddhismus, Ökoethik und Klimawandel“ in Hamburg statt. Die Reihe wird vom Zentrum für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg in Kooperation mit dem KWI und dem Goethe-Institut veranstaltet.
(KWI-Startseite vom 28.6.2010)


Jüdische Geschichte in deutschen und polnischen Museen
Anne-Katrin Lang, Dr. Zofia Wóycicka, Hans-Georg Thönges
© Goethe-Institut
Inwiefern unterscheiden sich Projekte zur Musealisierung jüdischer Geschichte und Kultur in Polen und Deutschland? Diese Frage erörterten Zofia Wóycicka, derzeit Scholar in Residence am KWI, und die Kuratorin des Jüdischen Museums München, Ulrike Heikaus, während einer Podiumsdiskussion in der Zentrale des Goethe-Instituts in München. Genauso nahmen Anne-Katrin Lang, wissenschaftliche Mitarbeiterin am KWI, und Hans-Georg Thönges, Bereichsleiter Wissenschaft und Zeitgeschehen am Goethe-Institut, an der Veranstaltung teil. Zunächst referierte Wóycicka über das Warschauer „Museum der Geschichte der polnischen Juden“, das Anfang 2011 eröffnet werden soll. Im Anschluss daran diskutierten die TeilnehmerInnen vor allem über Parallelen und Unterschiede in der Entstehungsgeschichte und Konzeption der Museen in Berlin, München und Warschau. Die Veranstaltung fand im Rahmen des „Scholars in Residence“ Programms statt, welches das Goethe-Institut in Kooperation mit dem KWI durchführt.
(KWI-Startseite vom 22.6.2010)


Auftakt der Vortragsreihe Interdisziplinäre Gewaltforschung
Prof. Xue Yu
© KWI
Am Dienstag eröffnete Professor Xue Yu, derzeit „Scholar in Residence“ des Goethe-Instituts am KWI, die neue Vorlesungsreihe „Interdisziplinäre Gewaltforschung“ des Center for Interdisciplinary Memory Research am KWI. Der Direktor des Centre for the Studies of Humanistic Buddhism an der Chinese University of Hong Kong, stellte anhand einer Reihe historischer und aktueller Beispiele klar, dass der Buddhismus, wie andere Religionen, immer wieder zur Rechtfertigung gewalttätigen Handelns herangezogen worden ist. Deutlich wurde weiterhin, wie historisch-gesellschaftliche Konstellationen neue Deutungen klassischer Texte hervorbringen und etablierte Wertvorstellungen überschreiben. Am 14. Juli wird Sönke Neitzel, Senior Fellow am KWI, die Reihe mit Überlegungen zur „Banalität des Krieges“ fortsetzen.
(KWI-Startseite vom 11.6.2010)


Neue Scholars in Residence am KWI: Zofia Wóycicka und Xue Yu
Prof. Xue Yu und Dr. Zofia Wóycicka
Im Rahmen des Scholars in Residence Programms, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut durchgeführt wird, beginnen Dr. Zofia Wóycicka und Prof. Xue Yu Anfang Juni ihren Gastaufenthalt am KWI. Die polnische Holocaustforscherin Zofia Wóycicka möchte während ihrer Arbeit (7. Juni bis 18. Juli 2010) im Forschungsbereich Erinnerungskultur vor allem an ihrem Habilitationsprojekt arbeiten. „Darin würde ich gerne der Frage nachgehen, wie die Verwendung unterschiedlicher historischer Quellen zur Erforschung der Shoah die Forschungsergebnisse und die Art, wie die Geschichte in wissenschaftlichen Texten, Belletristik, Filmen und musealen Ausstellungen dargestellt wird, beeinflussen.“ Der Forschungsbereich der Erinnerungskultur sei in Polen noch nicht so weit entwickelt wie in Deutschland. Zwar seien in den vergangenen Jahren größere Publikationen erschienen, dennoch fehle es weiterhin an „strukturellen Analysen der polnischen Erinnerungskultur“. Neben Zofia Wóycicka ist derzeit auch der Professor für Buddhismuskunde Xue Yu am KWI tätig. Yu lehrt am Center for the Study of Humanistic Buddhism am Department of Cultural and Religious Studies der Chinese University of Hong Kong. Zu seinen Forschungsgebieten zählen unter anderem der Chinesische Buddhismus sowie die theoretischen und historischen Dimensionen des „Humanistic Buddhism”. Während seines Gastaufenthaltes vom 1. Juni bis 5. Juli 2010 wird Xue Yu im Forschungsbereich Kultur und Klimawandel arbeiten. Dabei wird er an drei Tagungen aktiv teilnehmen. Beginnen wird Yu am 8. Juni mit einem Vortrag über „Buddhism, War and Nationalism. Chinese Monks in the Struggle against Japanese Aggressions” am KWI.
(KWI-Startseite vom 2.6.2010)


Das Verhältnis zwischen Buddhismus und Umwelt
TeilnehmerInnen des Workshops Buddhism and Environment
© Centre for the Studies of Humanistic Buddhism
In welchem Verhältnis stehen Buddhismus und Umwelt zueinander? Dieser Frage gingen Buddhismus-Experten, Sozialpsychologen und Umweltaktivisten während des internationalen Workshops “Buddhism and Environment” an der Chinese University of Hong Kong nach. Der von Carmen Meinert (KWI) und Xue Yu (Chinese University of Hong Kong), im Rahmen des Scholars in Residence-Programms des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem KWI, organisierte Workshop thematisierte doktrinäre Standpunkte und Möglichkeiten innovativer und moderner Neuinterpretationen der buddhistischen Tradition. Erörtert wurden auch Beispiele eines buddhistisch inspirierten Umweltschutzes. Beeindruckend war dabei das Beispiel einer koreanischen Nonne, deren Umweltengagement eine nationale Umweltschutzbewegung ausgelöst hat. Oder auch ein aus einer Nomadenfamilie stammender Tibeter, der mit offizieller Unterstützung der chinesischen Regierung und mithilfe buddhistischer Klostergemeinschaften die lokale Bevölkerung zur Müllsäuberung ganzer Landstriche aktiviert, sodass sich ein Umweltbewusstsein herausbildet. Und schließlich das Beispiel thailändischer Mönche, die entgegen der Tradition Bäume ordinieren, um Wälder vor der Abholzung zu schützen. Der Workshop fand in Kooperation mit dem Center for Humanistic Buddhism of the Department of Cultural and Religious Studies der Chinese University of Hongkong sowie dem Centre of Buddhist Studies an der University of Hong Kong statt. Die Folgeveranstaltung „Climate Change in China and Ideas on Nature and Environment in Chinese Cultural History” findet während des Aufenthalts von Dr. Xue Yu im KWI statt.
(KWI-Startseite, 1.6.2010)


Das Verhältnis von Gewalt und Buddhismus
(v.l.) Prof. Guang Xing, Dr. Carmen Meinert
© Centre of Buddhist Studies, Hongkong University
Der esoterische oder tantrische Buddhismus ist geprägt durch eine Vielzahl von, teilweise kontroversen, Ritualen, die es ermöglichen die höchste Stufe der Erleuchtung zu erlangen. Doch in welchem Verhältnis steht der Buddhismus in China und Tibet zu Gewalthandlungen in Ritualen? Dieser Frage ging die Ostasienwissenschaftlerin Carmen Meinert (KWI) am 4. Mai in ihrem Vortrag „Averting Harm and Achieving Salvation? Assimilation and Transformation of Esoteric Buddhism in China and Tibet“ am Center of Buddhist Studies der Hongkong University nach. Dabei stellte sie Tötungsrituale vor, die in Ritualhandbüchern beschrieben sind - extrem kontroverse Praktiken, die in den kulturellen Kontexten beider Länder auf großen Widerstand stießen. Aus ihren Darstellungen leitete Meinert verschiedene Assimilationsstrategien ab, die den unterschiedlichen Umgang mit „geheimem Wissen“ in den beiden Kulturen verdeutlichen. Der Vortrag fand im Rahmen des „Scholars in Residence“-Programms des Goethe-Instituts in Kooperation mit dem KWI statt. Im Juni und Juli 2010 kommt Meinerts Tandempartner Xue Yu des Department of Cultural and Religious Studies der Chinese University of Hongkong zu einem Gastaufenthalt ans KWI.
(KWI-Startseite, 5.5.2010)


Scholars in Residence: Aufarbeitung der Diktaturverbrechen in Argentinien
Dr. Christian Gudehus
In Argentinien ist die juristische Aufarbeitung der Diktaturverbrechen noch in vollem Gange. Inwiefern dieser Umstand das Bild dieser Zeit aktuell und in Zukunft prägen wird, diskutierten Wissenschaftler, Juristen und Angehörige diverser Nichtregierungsorganisationen auf einer Tagung am 17. und 18. März in Buenos Aires. Christian Gudehus, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Center for Interdisciplinary Memory Research (CMR) am KWI und deutscher Partner im gemeinsamen Programm „Scholars in Residence“ des Goethe-Instituts und des KWI, hielt einen Vortrag über verschiedene Arten der Vergangenheitserzählungen. Diskutiert wurde auf der Tagung vor allem, ob der Begriff Genozid die Zeit der Militärdiktatur angemessen beschreibt. Daniel Feierstein, Direktor des Centro de Estudios sobre Genocidio und vor kurzem noch „Scholar in Residence“ am KWI, verwendete den Begriff Genozid, da die Gewalt des Militärs und der Polizei, die soziale Struktur der argentinischen Gesellschaft zerstört habe. Einige Richter, die aktuell über die Täter befinden, haben sich dieser Deutung angeschlossen.
(KWI-Startseite, 22.3.2010)


Genozidforscher Feierstein: „Wir haben einen Teil von uns verloren“
Ein Interview mit Daniel Feierstein zur Holocausterinnerung
(www.goethe.de, 25.1.2010)


Gastfellow des KWI ist Mitglied im People's Tribunal on Sri Lanka
Peoples Tribunal on Sri Lanka
Vom 14. bis 16. Januar hat das in der Nachfolge des Russel Tribunals stehende „People's Tribunal on Sri Lanka“ in Dublin getagt. Es wurde nach Ende des Bürgerkriegs in Sri Lanka im April 2009 zur Untersuchung von Kriegsverbrechen eingerichtet. Mitglied des Tribunals ist der seit Dezember 2009 als „Scholar in Residence“ des Goethe-Instituts am KWI arbeitende, argentinische Soziologe Prof. Daniel Feierstein. Das Tribunal hat nun seinen ersten Bericht vorgelegt: Beruhend auf Berichten von Nichtregierungsorganisationen, Zeugen, Opfern, Menschenrechtsanwälten und Journalisten kann es laut Bericht als gesichert gelten, dass Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die Menschheit durch die Armee und Regierung Sri Lankas begangen wurden und zum Teil auch noch begangen werden. Beispiele sind die Bombardierung ziviler Ziele wie Krankenhäuser, Schulen und so genannter, von der Regierung zum Schutze von Zivilisten, eingerichteter Sicherheitszonen wie auch Folter, Vergewaltigungen, Deportationen, Erschießungen von Tamilen und Unterstützern der Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) in „Internment Camps“.
(KWI-Startseite, 25.1.2010)


Kollektive Gewalt – ein interdisziplinärer Dialog
TeilnehmerInnen des Kollloquiums Kollektive Gewalt
Das äußerst facettenreiche Thema kollektive Gewalt lässt sich nur interdisziplinär erfassen. Eingeführt durch die Keynote "The Concept of Genocidal Social Practices“ des argentinischen Soziologen Daniel Feierstein - derzeit „Scholar in Residence“ des Goethe-Instituts am KWI – diskutierten daher am 16. Dezember WissenschaftlerInnen aus den verschiedenen Geistes- und Sozialwissenschaften unter anderem über die Massengewalt während der jugoslawischen Zerfallskriege in den 1990er Jahren, gewalthaltige tantrisch-buddhistische Rituale und über die Analyse biographischer Erzählungen jüdischer NS-Ghetto-Bewohner.
Das Kolloquium „Kollektive Gewalt“ ist Bestandteil einer langfristigen Kooperation zwischen dem KWI und zweier Einrichtungen der Ruhr-Universität Bochum, des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie und des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung.
(KWI-Startseite, 17.12.2009)


Drei Fragen an den ersten „Scholar in Residence“ des Goethe-Instituts am KWI
Professor Daniel Feierstein
Daniel Feierstein ist Professor an der Universität Buenos Aires und Direktor des Zentrums für Genozidstudien der Universität Nacional de Tres de Febrero. Gemeinsam mit Dr. Christian Gudehus, Geschäftsführer des Center for Memory Resarch am KWI, bildet er das erste Tandem des neuen Residenzprogramms „Scholars in Residence“, das das Goethe-Institut in Kooperation mit dem KWI initiiert hat. Die Kooperation startet zunächst als Pilotprojekt zu den Themen Erinnerungskultur, Klimawandel und Kultur sowie Migration. Ziel ist es, internationale Gastaufenthalte zwischen NachwuchswissenschaftlerInnen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zu unterstützen und bilaterale Projekte oder langfristige Kooperationen anzustoßen.

What would you like to learn in or about Germany?
Feierstein: “I would like to learn more about the transgenerational transmission of the trauma of Nazism in the second and third generation in Europe: The ways in which the memorial sites, the educational system, academia, the political world and civil society deal with the questions of responsibility, justice, trauma, ethical consequences and so on. I am also particularly interested in the work of the CMR concerning the different approaches on the subjects of memory, representations, processes of identities construction and the impressive work that the CMR at the KWI is doing on such subjects.”

What do you bring to Germany?
F.: “I guess I am bringing a new and provocative framework to analyze the genocidal processes: It is the concept of "genocidal social practice", which intends to comprehend genocide as a technology of power of the modernity, very common and functional during the 20th and 21st centuries to reorganize social relationships in different societies. Then I will bring my knowledge and analysis of the violence in Latin America – my research focus being Argentina, Chile and Uruguay – as well as of the development of justice in such post-genocidal societies, the subjects of responsibility, ethics and consequences of the trauma and transgenerational transmission.”

What is the connection between Argentina and Germany?
F.: “They are connected in many ways, but I am particularly interested to analyse further how post-genocidal trauma affected these two societies. What are the similarities and important differences not only between both genocidal processes but between the ways in which those processes continue to concern the life, death and present of our societies? I am looking forward to discussing theses questions in Germany.”
(KWI-Startseite, 11.12.2009)
Miriam Wienhold, 14. Nov 2017 15:01